Warenkennzeichnung ohne Abfall – so geht’s!

Thermo-Endlosetiketten ermöglichen effiziente und abfallfreie Warenkennzeichnung

Kein Trägermaterial – kein Abfall, weniger Wechselaufwand durch 50 bis 70 Prozent längere Etikettenrollen, individuelle Etikettenlängen statt vorgegebene Formate sowie eine wisch- und kratzfeste Produktkennzeichnung mit fester Verklebung: Dies sind einige Merkmale einer neuen Etikettiersystem-Serie, die eine effiziente und dabei umweltschonende Warenkennzeichnung ermöglichen soll.

Nachhaltig Etikettieren

Die Etikettiersysteme der Serie Logomatic QTB 900 von Logopak werden zur Paletten-, Karton- oder Kleinsendungs-Kennzeichnung eingesetzt. Mithilfe des Systems lassen sich Etiketten bei Geschwindigkeiten von bis zu 300 mm/s verarbeiten − auch eine Übereck-Kennzeichnung ist möglich. Das System arbeitet mithilfe neu entwickelter, trägerloser Endlosetiketten mit einem silikon- und lösemittelfreien, thermoaktivierbaren Haftkleber. Aufgrund der Oberflächenbeschaffenheit des Etikettenmaterials lassen sich im Thermotransferdruck konturenscharfe Barcodes, 2D-Codes sowie Zeichen, Logos und Grafiken mit bis zu 300 dpi Auflösung realisieren. Für das Handling der Thermoetiketten nach dem Drucken und Schneiden hat der Hersteller einen Thermo-Applikator-Kopf entwickelt, mit dem sich die Thermoetiketten in einem Arbeitsgang erwärmen und applizieren lassen.

Höhere Produktivität im Kennzeichnungsprozess

Das Ziel bei der Entwicklung der neuen Kennzeichnungssysteme war eine zugleich umweltfreundliche, produktivitätsverbessernde und flexible Etikettierlösung. Der Verzicht auf sonst übliche Silikon-Papierträger spart eine entsprechende Aufwickeleinheit und vermeidet jeglichen Abfall. Gleichzeitig passen statt des Trägermaterials jetzt längere Etikettenbahnen auf jede Rolle – bis zu 2.400 m. Hieraus resultieren längere Wechselintervalle der Etikettenrollen und weniger Linienstopps. Das Endlos-Etikettenmaterial auf der Rolle kann im Etikettierer in individuellen Formaten mit frei wählbaren Layouts und Inhalten bedruckt werden. So lassen sich die vorzuhaltende Etikettenvielfalt reduzieren und damit die Beschaffungs- wie auch die Nachschublogistik wirtschaftlicher und sicherer gestalten. […hier kostenlos weiterlesen im f+h E-Paper]


Den kompletten Artikel lesen Sie kostenlos im f+h E-Paper

Button zum Artikel im E-Paper   [Link öffnet neuen Tab]

Holger Seybold

Gepostet von: Holger Seybold

Holger Seybold ist Redakteur für Intralogistik und Sonderprojekte. Er ist technikbegeistert und bekennender Digitalist. Besonders aktuelle Technologien rund um Industrie 4.0 und das Internet der Dinge faszinieren ihn.

Teilen Sie diesen Artikel auf
Translate »
 
Share This

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren Mehr erfahren

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen