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Etikettiersysteme automatisieren Dokumentenhandling

Etikettiersysteme automatisieren Dokumentenhandling

Die AKL-tec GmbH hält für Logistik- und Verteilzentren modulare Etikettiersysteme bereit, die eine Prozessautomatisierung unterstützen sollen. So ermöglicht die Systembaureihe T-200 bis T-400 aus der Redtagger-Produktfamilie ein vollautomatisiertes Dokumentenhandling und somit eine wirtschaftliche Kommissionierung.

Während das modulare Etikettiersystem Redtagger T-200 zum Einsatz kommt, um automatisch Barcodes oder Versandlabel aufzubringen bzw. zu drucken, bietet die Ausführung T-300 weitere Features im Sinne der Prozessautomatisierung: Mit dieser Lösung wird das selbstständige Drucken und Einlegen von Sendungsdokumenten, wie Lieferscheinen, Rechnungen oder Überweisungsträgern, ermöglicht. Die Sendungsdokumente werden nach dem Druck in eine automatische Dokumentenweiche bewegt sowie an einen Beleg-Applikator weitergeleitet, der die Papiere horizontal in den jeweiligen Karton oder eine Kunststoffbox einlegt. Die Dokumentenweiche stellt sicher, dass der Materialfluss unabhängig agiert und Aufträge gesammelt oder gepuffert werden können. In-Line Falt-Aggregate vereinfachen den Prozess zusätzlich. Mithilfe der Redtagger T-400 Anlagentechnik können Dokumente zudem automatisiert in eine Lieferscheintasche, die gleichzeitig als Versandlabel dient, gelegt werden. Die Versandetiketten sind dabei an den Außenseiten mit einem Klebefilm versehen und werden somit über den jeweiligen Sendungsdokumenten angebracht, welche zuvor gefaltet und auf dem Karton platziert wurden. Je nach Anwendung lassen sich auch andere Formate umsetzen.

Die Integration des kompletten redtagger Systems ‒ oder aber auch nur bestimmter Produktgruppen ‒ ermöglicht einen flexiblen Warenfluss sowie die Steigerung der Produktivität, da eine Automatisierung zeitraubender manueller Tätigkeiten erfolgt. Auf diese Weise wird der Automatisierungsgrad des Warenausgangs um ein Vielfaches gesteigert. Die Integration aller Modelle kann in bestehende Förderbandanlagen bzw. Infrastrukturen vonstattengehen, um hier die Effizienz zu erhöhen. Dabei werden für unterschiedliche Anforderungen flexible Lösungen angeboten.
Das Redefining Document Handling basiert auf den klassischen Ansätzen des Dokumentenhandlings, erweitert diese Sparte jedoch um ein Konzept in Sachen Modularität in Kombination mit zahlreichen Validierungsmechanismen. Auf diese Weise wird das Dokumentenhandling prozesssicher gestaltet.

Text/Foto: AKL-tec

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Veröffentlicht von

Manfred Weber

Die Intralogistik fasziniert mich, weil sie ein prozessorientiertes Denken und Handeln erfordert. Als leidenschaftlicher Redakteur und Ingenieur möchte ich gemeinsam mit Ihnen die innovativsten Lösungen und Konzepte erforschen und erörtern.

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