Mit dem Antriebskonzept ELV (Extra Low Voltage) für mobile Systeme offeriert das Unternehmen SEW-Eurodrive systemlösungsoptimierte Fahrantriebe in Schutzkleinspannung.
Die verschränkte Anordnung ermöglicht eine geringe Fahrzeugbreite, koaxial angeordnete Radachsen und die Nutzung der geometrischen Fahrzeugmitte. Der Verzicht auf Planetengetriebe vereinfacht die Wartung und senkt die Betriebskosten. An der Abtriebswelle können optional ein Geber und eine Bremse montiert werden. Zudem lassen sich spezifische Räder verwenden. Die Getriebe decken einen großen Übersetzungsbereich ab und sind in mehreren Baugrößen erhältlich. Die Antriebseinheit ist vollständig in das Movi-C-Portfolio integriert. Für die verschiedenen Funktionen und Applikationen von bidirektionalen und omnidirektionalen Fahrzeugtypen stehen die benötigten Softwarebausteine für lauffähige Steuerungsprogramme zur Verfügung.
Die Sicherheitsfunktionen werden durch Windows-Applikationen unterstützt. Die Sicherheitssteuerung berechnet mit Softwarebausteinen anhand von Standarddrehgebern über inverse Kinematik aktuelle Fahrprofile. Damit lassen sich dynamisch, auch bei omnidirektionalen Fahrzeugen, die Warn- und Schutzfelder schalten.
Logimat: Halle 7, Stand 7D07
Text/Foto: SEW-Eurodrive






