Das Unternehmen IGZ präsentiert auf der Logimat 2026 Logistiklösungen auf SAP-Basis. Der Systemintegrator setzt dabei auf die durchgängige Integration von Lagerverwaltung, Materialflusssteuerung und Transportmanagement in einer einheitlichen SAP-Systemlandschaft.
IGZ vereint strategische Beratung, Softwareentwicklung, Automatisierungstechnik und Projektmanagement mit mehr als 600 Mitarbeitern unter einem Dach. Diese Struktur schafft eine hohe Umsetzungstiefe und reduziert die Anzahl der Schnittstellen signifikant. Als SAP-EWM-Generalunternehmer und SAP-Partner verantwortet IGZ die Planung, Realisierung und den späteren Service von Intralogistikanlagen. Anlagenbetreiber haben klare Verantwortlichkeiten, hohe Planungssicherheit und einen zentralen Ansprechpartner.
Die Lösungen basieren durchgehend auf SAP-Standardsoftware und erweitern diese gezielt um spezielle Ansätze. Im Logistikbereich nutzt das Unternehmen SAP Extended Warehouse Management (EWM) für die Lagerverwaltung, SAP Material Flow System (MFS) für die direkte Steuerung von Fördertechnik und fahrerlosen Transportsystemen und SAP Transportation Management (TM) für Transporte außerhalb des Lagers.
Durchgängige Integration in SAP-Systemlandschaft
Im Produktionsumfeld setzt das Unternehmen SAP Digital Manufacturing (DM) für die automatisierte Steuerung ein. Die vollständige Integration in die SAP-Systemlandschaft der Anlagenbetreiber schafft Transparenz, reduziert die Anzahl der Schnittstellen und stellt eine durchgängige Echtzeitsteuerung vom Lager über die Fertigung bis hin zur Transportlogistik sicher.
Darüber hinaus ergänzt IGZ die Standardsoftware um Best-Practice-Lösungen. Die erprobten Pakete umfassen KI-basierte Funktionen wie intelligente Einlagerungsstrategien, Objekterkennung und KI-Leitstandsfunktionen, die sich nahtlos in bestehende Anlagen integrieren lassen.
Schutz vor Vendor-Lock-Situation
IGZ sichert Investitionen langfristig ab. Alfred Meyer, Geschäftsführer bei IGZ, betont: „Wir schaffen durchgängig integrierte Lösungen auf SAP-Basis, ohne Kunden an proprietäre Subsysteme jenseits des SAP-Standards zu binden. Das schützt vor einer Vendor-Lock-Situation und bewahrt die Unabhängigkeit über den Lebenszyklus einer Anlage.“
Text/Foto: IGZ
Logimat: Halle 1, Stand 1B25 / Halle 4, Stand 4B41






