Die Geis Gruppe errichtet ein neues Speditionsterminal in Ebersdorf bei Coburg. Das Unternehmen startete mit dem symbolischen ersten Spatenstich offiziell die Bauarbeiten auf dem etwa 44.000 Quadratmeter großen Grundstück im Gewerbegebiet.

Auf dem Gelände an der A73 errichtet Geis Bischoff Logistics in den kommenden Monaten ein Speditionsterminal mit 6.000 m2 Umschlagfläche, ein dreigeschossiges Bürogebäude mit rund 1.300 m2 Fläche sowie eine Lkw-Waschanlage und eine Tankstelle. Mit dem Neubau ersetzt Geis Bischoff Logistics seinen Standort Lichtenfels, der nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht.
Die neue Anlage ist als „grünes“ Terminal konzipiert, bei dem nachhaltige Aspekte im Fokus stehen. Es wird das erste Geis-Gebäude einer neuen Generation – in Holz-Hybrid-Bauweise. Zudem wird das Hallendach komplett mit einer Photovoltaik-Anlage ausgerüstet, während das Bürogebäude ein Gründach erhält. Das Terminal wird zusätzlich zu den 68 Lkw-Ladetoren mit zehn Rampenplätzen für Klein-Lkw und Sprinter ausgestattet. Darüber können Kleingut- und B2C-Sendungen optimiert abgewickelt werden – Geis Bischoff trägt damit dem stetig wachsenden Onlinegeschäft Rechnung.

Bild: Setzten den ersten offiziellen Spatenstich für das neue Umschlagterminal (von links): Geis-Architekt Martin Vonderau, Oliver Scheuplein (Firma NeWo Erdbau), Peter Heinz (Firma Otto Mühlherr), Hans-Wolfgang Geis (geschäftsführender Gesellschafter), Sebastian Straubel (Landrat des Landkreises Coburg), Wolfgang Geis (geschäftsführender Gesellschafter), Bernd Reisenweber (Bürgermeister Ebersdorf), Eduard Mühlherr (Verkäufer des Grundstücks), Jochen Geis (geschäftsführender Gesellschafter), René Seipel (Geis-Niederlassungsleiter).

Text/Foto: Geis

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