Das RFID Konsortium aus Friedberg erweitert sein Partnernetzwerk um n:con und soffico. Die Kooperationen zielen darauf ab, Auto-ID-Technologien nahtloser in bestehende Unternehmenssysteme zu integrieren.
In RFID-Projekten in Logistik und Produktion entstehen unterschiedliche Daten, die strukturiert an übergeordnete Systeme weitergegeben werden müssen. Vor dem Hintergrund soll die Partnerschaft mit n:con Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette einen Mehrwert durch eine nahtlose Integration von Auto-ID-Technologien in SAP-Prozesse bieten.
Dabei bringt n:con langjähriges SAP-Integrations-Know-how ein, das RFID Konsortium sein tiefes Prozessverständnis für RFID- und Auto-ID-Anwendungen. n:con und das RFID Konsortium verbinden ihr tiefes Prozessverständnis für RFID- und Auto-ID-Anwendungen mit langjährigem SAP-Integrations-Know-how von n:con. soffico erweitert das Kompetenzportfolio um die sichere Integration und Bereitstellung der in RFID-Projekten generierten Daten in übergeordnete Systeme wie MES, ERP oder Cloud-Plattformen.
Komplexe Systemlandschaften vereinfachen
Anwender profitieren von dieser Kooperation, indem sie Zugriff auf durchgängige, zuverlässige und sofort nutzbare Daten erhalten. Die strategische Zusammenarbeit mit beiden Partnern ermöglicht es, individuelle Projektanforderungen von Beginn an zu berücksichtigen und umzusetzen. Systemlandschaften sind in der Regel über Jahrzehnte gewachsen und oft proprietär, veraltet und durch unterschiedliche Digitalisierungsstände geprägt.
Unternehmen, die Track & Trace, den Digitalen Produktpass oder eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft innerhalb kurzer Zeit umsetzen müssen, stehen daher vor einem komplexen Ausgangsszenario. Ziel der Partnerschaften ist es, RFID- und Digitalisierungsprojekte mit kleinen Teams individuell und budgetkonform umzusetzen. „In Projekten werden wir immer wieder nach Leistungen gefragt, die nicht zu unserem Kerngeschäft gehören. Das war die Motivation, mit Partnern zusammenzuarbeiten, mit denen wir uns inhaltlich ergänzen“, erklärt Tino Steickert (Bild), Geschäftsführer des RFID Konsortiums.
Text/Foto: RFID Konsortium/Ralph Hoppe






