Persönlicher Austausch ist nicht durch virtuelle Treffen ersetzbar. Aus diesem Grund rückt die BVL beim Deutschen Logistik-Kongress die Netzwerkpflege und Austausch in Präsenz in den Fokus.

Inzwischen ist im Wirtschaftsbereich Logistik klar: So wie vor den derzeitigen Störungen in den Lieferketten wird es nicht mehr werden. Die aktuellen Krisen werden von anderen abgelöst und neue Herausforderungen bringen. Resilientere Lieferketten erfordern in vielen Prozessen radikales Umdenken hin zu den neuen Prioritäten „verlässlich“ und „nachhaltig“. Wie das gelingen kann, darüber sprechen und diskutieren Redner aus Wirtschaft, Politik und Forschung während des Deutschen Logistik-Kongresses, den der BVL vom 19. bis 21. Oktober in Berlin veranstalten wird.

Wissen für das Tagesgeschäft
In den Fachsequenzen und Masterclasses geht es in die Tiefen der täglichen Arbeit, und zwar zu den Themen, die die Menschen in Logistik und Supply Chain Management zurzeit am meisten beschäftigen, vor allem die Resilienz von Lieferketten und neue Sourcing-Strategien. Die Masterclasses sind ein neues Kongressformat, das Partnern des Kongresses Raum für eigenverantwortlich gestaltete 45-minütige Content-Sessions im Kongressprogramm gibt. Experten teilen ihre Kompetenz und tauschen mit den Teilnehmern Erfahrungen aus.
Beim diesjährigen Kongress werden nur ausgewählte Inhalte online übertragen. Wer sich zu den Themen austauschen möchte, der sollte die Networking-Möglichkeiten in Berlin nutzen, um neue Kontakte zu knüpfen oder alte wiederaufleben zu lassen.

Text/Foto: BVL/Bublitz

 

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