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Intralogistik-Wettbewerb

IFOY Award gibt Finalisten 2026 bekannt

29.01.2026
von Redaktion F+H

Die in jedem Jahr mit Spannung erwarteten Finalisten für den International Intralogistics and Forklift Truck of the Year (IFOY) Award 2026 stehen fest. 49 Bewerbungen waren für den globalen Innovationswettbewerb eingegangen, 17 Geräte und Lösungen aus acht Ländern haben es ins Finale nach Dortmund geschafft.

Sechs Wochen lang wurden die Bewerbungen geprüft, um das Finalisten-Panel zu nominieren. Nominiert sind Innovationen der Unternehmen Crown, idealworks, Jungheinrich, Knapp, Libiao Robotics, Locus Robotics, Mobotic, Nomagic, PureLoX Solutions, SSI Schäfer, Still, The Mobile Robot Company und Wiltsche Fördersysteme. Beim Spin-off-Award „IFOY Start-up of the Year“ kämpfen AI2Connect, Koiotech, Pyck und Romb Technologies um den Titel.
„Künstliche Intelligenz ist in der Intralogistik angekommen – als pragmatisches Werkzeug mit klarem Nutzen, nicht als Selbstzweck. Nicht mehr nur Start-ups liefern disruptive Lösungen: Etablierte Hersteller, Hidden Champions und der Mittelstand zeigen, wie Innovation heute funktioniert. Das IFOY-Audit wird ein Krimi werden“, sagt Anita Würmser, Vorsitzende der IFOY-Jury. Spannende Debatten sind damit vorprogrammiert, bevor die Siegertrophäen am 25. Juni im Atrium des IFOY Eventpartners AEB in Stuttgart verliehen werden.

Zwei Integrated Customer Solutions im Finale
Die Königsklasse der integrierten Kundenlösungen zeigt in der Praxis, was KI und Automatisierung heute schon können: Jungheinrich bei Liebherr und Locus Robotics bei The Quality Group.
Liebherr hat am Stammsitz in Ehingen ein neues zentrales Ersatzteillager errichtet, das die globale Ersatzteilversorgung für Krane bündelt. 90.000 Artikel werden dort über das KI-basierte Warehouse-Management-System (WMS) des Hamburger Intralogistikspezialisten Jungheinrich automatisiert abgewickelt. Das WMS steuert das Paletten-Hochregallager mit 18.000 Stellplätzen sowie das Kleinteile-Shuttle-Lager mit 40.000 Behälterstellplätzen und neun manuelle Lagerbereiche. Maßgeblich für die zeitlich kritischen Cut-off-Zeiten der Versanddienstleister ist das Modul „Data Center“ von Jungheinrich: Die integrierte KI berechnet den optimalen Kommissionierstart und steuert die Auslagerung automatisch. Bereits in den ersten Monaten traf das System mehr als 97.000 Entscheidungen auf Basis von über 830.000 Vorhersagen. Ergebnis: Mehr als 96 Prozent der Kommissionierprozesse wurden termingerecht abgewickelt, manuelle Eingriffe um mehr als 80 Prozent reduziert.

Jungheinrich: Automatisierte Gesamtlösung mit KI bei Liebherr

Jungheinrich: Automatisierte Gesamtlösung mit KI bei Liebherr

Die Europazentrale der US-Robotik-Company Locus Robotics in Amsterdam hat für The Quality Group (TQG) am Standort Elsdorf die LocusONE-Plattform mit 350 autonomen Origin-AMR implementiert und an das TQG-WMS angebunden. Auf 40.000 Quadratmetern orchestriert das System mobile Roboter und Mitarbeitende in Echtzeit. Es skaliert die Kapazität flexibel im Robotics-as-a-Service-Modell auf 60.000 Bestellungen pro Tag und während der Black Week auch darüber hinaus. Der Rollout ging stufenweise vonstatten und parallel zum Aufbau der Infrastruktur in weniger als acht Monaten – vom Go-live mit rund 40 Robotern bis zur Vollskalierung mit rund 350 Geräten sind heute drei Hallen verbunden. Das vor allem für den E-Commerce entscheidende Feature ist LocusONE FastPick. Dabei werden Roboter dynamisch zu Pick-Walls gebündelt, um Nachfrageexplosionen sofort und ohne physische Umlagerung abzufangen. So kann die Plattform auf Kampagnen von Influencern flexibel reagieren.

Locus Robotics: LocusONE bei The Quality Group

Locus Robotics: LocusONE bei The Quality Group

Drei Industrial Trucks für das Finale nominiert
Die diesjährigen Finalisten kommen aus den USA, Deutschland und Dänemark: Crown, Still und The Mobile Robot Company spiegeln das innovative Potenzial klassischer Stapler- und Lagerfahrzeuge wider.
Der neue WJ 50 Elektro-Niederhubwagen von Crown überzeugte in der Nominierungsphase als zeitgemäße E-Alternative zu manuellen Hubwagen. Sein praxisorientiertes Gesamtpaket vereint neben der gewohnt komfortablen Crown-Ergonomie einfaches Handling, intelligentes Batteriemanagement und ein umfangreiches Garantiepaket. Obwohl er selbst ein Leichtgewicht ist, bewegt der Mitgänger bis zu 1,5 Tonnen. Mit einem Vorbaumaß von 370 mm ist er  sehr wendig und immer dann ideal, wenn es eng wird – etwa im Groß- und Einzelhandel, bei Lkw-Transporten oder Bordsteinkantenlieferungen.

Crown: WJ 50 Elektro-Niederhubwagen

Crown: WJ 50 Elektro-Niederhubwagen

Still zeigt mit einem Fünf-Tonnen-Frontstapler für kleinwüchsige Mitarbeitende, wie gelebte Inklusion in der Intralogistik aussehen kann – ohne Abstriche bei Leistung oder Sicherheit. Die gemeinsam mit Barrus Engineering für Voß Edelstahlhandel entwickelte Spezialversion des Elektrostaplers RX 60-50/600 verfügt über eine elektrisch verstellbare Bodenplatte, einen angepassten Einstieg, zusätzliche Haltegriffe und hydraulische Gabelzinkenverstellung. Per Knopfdruck ist der Stapler auf Normgröße umstellbar und von allen Mitarbeitenden nutzbar. Von  Das Umbaukonzept ist auf RX-60-Modelle und Bestandsfahrzeuge übertragbar.

Still: Gabelstapler für Kleinwüchsige

Still: Gabelstapler für Kleinwüchsige

„Manuell, wenn Sie wollen – autonom, wenn es Sinn macht“: Der J1600 von The Mobile Robot Company ist ein Palettenhubwagen mit ebenso intuitiver wie hochwertiger Robotikfunktion. Die Dual-Mode-Maschine mit 1,6 Tonnen Tragfähigkeit kann sowohl als herkömmlicher Elektro-Palettenhubwagen genutzt als auch autonom auf Basis von 3D-LiDAR-Lokalisierung und – Kartierung navigiert werden. Besonders für kleine und mittelständische Produktionsbetriebe, Lagerbetreiber und Logistikdienstleister mit ein bis fünf Bedienern bietet der J1600 einen einfachen Einstieg in die Automatisierung – und kann den manuellen Arbeitsaufwand um bis zu 80 Prozent reduzieren.

The Mobile Robot Company: J1600 self-driving pallet jack

The Mobile Robot Company: J1600 self-driving pallet jack

Drei Finalisten in der Kategorie Robot Warehouse System
Robotik ist Trend in der Intralogistik, und auch hier dreht sich alles um KI. Libiao Robotics aus China, SSI Schäfer aus Deutschland und Nomagic aus Polen haben in der Nominierungsphase überzeugt.
Der AirRob PRO von Libiao Robotics ist ein kletternder Lagerroboter, der sowohl Kartons als auch Kunststoffbehälter direkt aus dem Regal und ohne Umpacken handhaben kann. Einzigartig ist dabei, dass der auf der AirRob-Kletterplattform montierte Greifarm drehbar ist, so dass Behälter auf beiden Seiten des Lagergangs aufgenommen oder abgesetzt werden können. Dadurch reduziert sich die Anzahl benötigter Arbeitsstationen – in manchen Fällen können sie sogar vollständig entfallen. Doppel-Saugtechnik, integriertes Förderband und Vision-System sorgen für präzises, schonendes Handling und hohe Lagerdichte. Das skalierbare System arbeitet auf Standardregalen, ist schnell implementiert, energieeffizient und ideal für dynamische E-Commerce-und 3PL-Anwendungen.

Libiao Robotics: AirRob Pro

Libiao Robotics: AirRob Pro

Automatisierung trifft auf Schuhkartons: Den Griff nach der Kiste löst der erst im Januar eingeführte Shoebox Gripper von Nomagic. Er ist der erste Roboterarm, der durch seinen neuartigen mechanischen Greifermechanismus unverschlossene Schuhkartons in allen Größen, Formen und Ausrichtungen zuverlässig handhaben kann. Unterstützt durch ein KI-basiertes Wahrnehmungssystem, erkennt der Greifer jeden Artikel und steuert den Greifvorgang so, dass bisher rein manuelle Kommissionier- und Sortierprozesse automatisiert möglich sind. Das Potenzial ist enorm, denn Branchendaten zufolge machen Schuhkartons etwa 20 Prozent aller Artikel aus, die in einem typischen Fashion-E-Commerce-Lager umgeschlagen werden.

Nomagic: Shoebox Gripper

Nomagic: Shoebox Gripper

Um Spitzenleistung geht es bei SSI Schäfer´s neuer FastBots Solution. Die ganzheitliche Lösung ersetzt starre Fördertechnik durch eine autonome Shuttle-Flotte und verbindet unterschiedliche Lagerarten wie Shuttle-, Hochregal- oder Kleinteilelager nahtlos mit Arbeitsplätzen jeglicher Art oder Palettierrobotern. Auf wenigen hundert Quadratmetern erreicht das System Durchsätze im fünfstelligen Bereich pro Stunde und deckt damit Spitzenlasten in E-Commerce, Fashion, Lebensmittelhandel, Pharma und Kontraktlogistik ab. Die Lösung passt für kleinere Lager bis hin zu großen Distributionszentren und lässt sich durch zusätzliche Fahrzeuge, Arbeitsstationen und Ladeinfrastruktur schrittweise und ohne Prozessunterbrechung erweitern.

SSI Schäfer: FastBots Solution

SSI Schäfer: FastBots Solution

Zwei Specials of the Year im Finale
Mit Mobotic und Wíltsche Fördersysteme stehen zwei Hidden Champions aus Deutschland in der Special-of-the-Year-Kategorie am Start.
MoboDrive ST von Mobotic ist eine Lenk-Antriebseinheit, die für hochmanövrierfähige AMRs und AGVs entwickelt wurde. Die All-in-One-Komponente kombiniert Lenkung, Antrieb, Motorsteuerung, Encoder und endlose 360-Grad-Rotation in einem gekapselten, kompakten und kontaminationsfreien Modul und ersetzt so mehrere Einzelkomponenten. Das geschlossene Design ermöglicht Konfigurationen, die zuvor nicht realisierbar waren und bietet darüber hinaus eine schnelle, hygienische Lösung, etwa für Elektronikproduktion, Krankenhäuser sowie Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

Mobotic: MoboDrive ST

Mobotic: MoboDrive ST

Mit Destuff-it von Wiltsche Fördersysteme schickt die Jury ein mobiles Container-Entladesystem ins Finale, das Mitarbeitende beim Be- und Entladen von Paketen bis zu 74 Kilogramm unterstützt. Innovativ ist vor allem das flexible Gurtband und die gute Manövrierfähigkeit des Systems – sowohl im Container als auch im Lager. Die Anlage ist höhenverstellbar und macht das Heben von Kartons weitgehend überflüssig. Dank Batteriebetrieb kann sie problemlos von Tor zu Tor bewegt werden, was den Durchsatz um bis zu 100 Prozent steigert und Verletzungen fast vollständig eliminiert.
Eine praxisorientierte Vorstufe zu der noch weitgehend ungelösten Vollautomatisierung – ideal für E-Commerce, Kontraktlogistiker und große Verlader.

Wiltsche Fördersysteme: Destuff-it container unloading system

Wiltsche Fördersysteme: Destuff-it container unloading system

Drei Lösungen in der Kategorie Intralogistics Software nominiert
Software war schon immer wichtig in der Logistik, jetzt sorgt „KI inside“ für disruptive Ansätze. Die Finalisten von idealworks, Knapp und PureLox Solutions zeigen das deutlich.
Mit AnyFleet von idealworks aus Deutschland steht eine cloudbasierte Automatisierungsplattform für die Intralogistik im Finale, die klassische Flottenmanagementsysteme hinter sich lässt. Eine Kerninnovation ist die herstellerunabhängige, offene Plattformarchitektur, die aufgrund VDA-5050-Kompatibilität eine nahtlose Integration heterogener Flotten unterschiedlicher Hersteller und Autonomiegrade ermöglicht. AMR, FTS und manuelle Fahrzeuge werden ebenso zentral koordiniert wie Peripheriegeräte – von Sensoren, Rolltoren oder Ampeln – oder WMS oder ERP-Systeme, sodass Materialflussprozesse zukunftssicher erweitert werden können. Echtzeit-Analysen, Simulationen und digitale Zwillinge machen Prozesse darüber hinaus transparent.

idealworks: AnyFleet

idealworks: AnyFleet

Mit ihrer KiSoft Delivery Solution adressiert der österreichische Intralogistiker Knapp einen der größten Märkte und gleichzeitig ungelösten Probleme in der Logistik: die letzte Meile und die End-to-End-Optimierung der Lieferkette. Die KI-gestützte Software vernetzt erstmals Lager, Transport und Zustellung und ermöglicht eine dynamische Planung, die sich in Echtzeit an Bestellungen, Verkehrslage und Ressourcen anpasst – ideal für Next- und Same-Day-Delivery. Integrierte Analysen, eine Fahrer-App und die nahtlose Anbindung an WMS/ERP sorgen für präzise Lieferzeitfenster, effiziente Touren und pünktliche Bereitstellung am Warenausgang des Lagers.

Knapp: KiSoft Delivery Solution

Knapp: KiSoft Delivery Solution

Die Grenzen klassischer monolithischer Warehouse-Management-Systeme überwindet PureLox Solutions mit plx.wmx. Das Cloud-native WMS aus Deutschland speziell für dynamische Branchen wie 3PL, E-Commerce und Handel steuert alle logistischen Abläufe – von Wareneingang über Lagerung, Kommissionierung und Versand bis Retouren – und unterstützt flexible Prozesse wie Value Added Services oder Multi-Pick-Strategien. Die patentierte GO-ONE Engine ermöglicht dabei die einfache Anpassung und Skalierung von Prozessen, Standorten oder Mandanten, während API-first-Integration eine nahtlose Anbindung an bestehende Systeme erlaubt. Die One-Version-Strategie hält alle Kundenversionen immer aktuell.

PureLoX Solutions: plx.wmx - Cloud-native Warehouse Management Software

PureLoX Solutions: plx.wmx – Cloud-native Warehouse Management Software

Vier Start-ups im Finale
Software und KI dominieren auch bei den Start-ups. Mit AI2Connect, Koiotech, Pyck und Romb Technologies schickt die Jury vier Kandidaten mit disruptiven Ansätzen ins Finale um den Spin-off-Award „IFOY Start-up of the Year“.
Das Dortmunder Start-up AI2Connect versteht sich als Fabrik für spezialisierte KI-Agenten in der Logistik. AI2RampOptimizer ist einer von mehreren KI-Agenten. Er adressiert die Rampenoptimierung mit einem selbstlernenden Multi-Agenten-System aus Predictive Learning, Reinforcement Learning und regelbasierter Logik. Das Ergebnis: 30 Prozent kürzere Wartezeiten, 60 Prozent weniger Standgelder und 15 Prozent geringere Kohlendioxid-Emissionen. Das Plug-&-Play-System ist in unter drei Wochen ohne IT-Integration einsatzbereit. Der Factory-Ansatz ermöglicht zudem die Skalierung auf Yard Management, Routenoptimierung und weitere Logistikdomänen.

AI2Connect: AI2RampOptimizer

AI2Connect: AI2RampOptimizer

Pyck will das klassische Warehouse-Management-System durch ein Open Source Toolkit for Warehousing Software ablösen. Statt starrer Standardlösungen setzt das Start-up aus Schwäbisch Hall auf einen Baukasten, der mithilfe Künstlicher Intelligenz Lagerprozesse modelliert und daraus automatisch Software generiert. Anders als herkömmliche WMS gibt Pyck keine Prozesse vor: Logistikexperten gestalten Abläufe, Datenmodelle und Oberflächen selbst – flexibel, erweiterbar und ohne Herstellerabhängigkeit. Das Versprechen: geringere Kosten, schnellere Anpassungen und leichtere Integration neuer Technologien wie KI und Robotik.

Pyck: Open Source Toolkit for Warehousing Software

Romb Technologies aus Kroatien fokussiert sich auf semantische visuelle Intelligenz für die Intralogistik. Die Technologie übersetzt Rohbilddaten und verleiht Maschinen ein visuelles Verständnis ihrer Umgebung – vergleichbar mit menschlicher Wahrnehmung. Anders als klassische Vision-Systeme erkennt sie nicht nur feste Objekte, sondern ganze Objektklassen wie Personen, Paletten, Ladungen, Fahrzeuge oder befahrbare Flächen. Das ermöglicht neue Anwendungen von adaptiver Lastaufnahme über Hindernisvermeidung bis hin zu anlagenweiten Analysen. Zielgruppen sind AGV- und AMR-Hersteller, Systemintegratoren sowie Endanwender, die bestehende Kameras für Echtzeit-Transparenz und KI-basierte Analytik nutzen.

Romb Technologies: semantische visuelle Intelligenz für die Intralogistik

Romb Technologies: semantische visuelle Intelligenz für die Intralogistik

Grünes Licht gibt die Jury für das KI-basierte Frachtvermessungssystem DeepCargo des Göttinger Start-ups Koiotech. Die KI-gestützte Plug-&-Play-Lösung aus Göttingen kombiniert 3D-Sensorik, Barcode-Scanner und proprietäre Software. Es vermisst im stationären Drive-Through-Gate automatisch Frachtstücke jeder Größe und Form bei Gabelstaplergeschwindigkeit bis 17 km/h, erfasst fehlende oder fehlerhafte Stammdaten und ordnet Barcodes exakt zu. Ergebnis: höchste Datenqualität ohne Prozessunterbrechung, bis zu 50 Prozent weniger falsche Maße, Umsatzsteigerung von drei bis fünf Prozent, Personalaufwand minus 95 Prozent.

Koiotech: DeepCargo

Koiotech: DeepCargo

IFOY Finalisten im TEST CAMP INTRALOGISTICS
Der IFOY Award gilt als einer der angesehensten Innovationspreise in der Intralogistik weltweit. Die nominierten Produkte und Lösungen durchlaufen umfangreiche Tests und den wissenschaftlichen Innovation Check, um Qualität, Funktionalität, Innovationskraft, Kundennutzen und Marktrelevanz im Vergleich zum Markt zu bewerten. Insgesamt reisen acht Tester und 24 Juroren aus 18 Nationen zum IFOY Audit in der Dortmunder Westfalenhalle an.
Interessierte können die Finalisten am 15. und 16. April beim Test Camp Intralogistics selbst testen. Insgesamt stehen dort bis zu 100 Innovationen zum Testen bereit. 1200 Teilnehmende werden erwartet.

Text/Fotos: Ifoy Award

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