Batterielogistik in der E-Mobilität

Craemer Gefahrgutboxen für Lithium-Ionen-Batterien

26.08.2025
von Redaktion F+H
Ein deutsches Joint-Venture-Unternehmen setzt beim ganzheitlichen Batterierecycling auf die UN-zertifizierten CB3 Palettenboxen von Craemer. Foto: Craemer Gruppe

Repair, Reuse und Recycling von Lithium-Ionen-Batterien aus dem Mobilitätssektor: Ein Joint Venture setzt auf Craemer Gefahrgutboxen für eine sichere Batterieaufbereitungslogistik.

Akkumulatoren und Batterien mit Lithium erfordern einen hochsensiblen Umgang streng nach Gesetz. 2023 haben ein Logistikdienstleister und ein Recyclingunternehmen eigens ein Joint Venture gegründet, um Lagerung, Transport und Recycling von Gefahrgut rundum sicher aus einer Hand zu betreiben. Die international agierenden Partner mit Sitz in Deutschland, Tochtergesellschaften eines renommierten, familiengeführten Konzerns, setzen bei ihrer Unternehmenskooperation auf die UN-zertifizierte CB3 Palettenbox von Craemer.

Die neue Gesellschaft arbeitet an allen Stationen des ganzheitlichen Recyclings der zumeist aus der Automobilindustrie stammenden Lithium-Ionen-Batterien mit CB3 Gefahrgutboxen. Die UN-zertifizierte Palettenbox im Industriemaß (1237 x 1036 x 766 mm mit Deckel) mit drei Kufen und Spanngurten hat ein Volumen von 610 Litern. Die Bruttomasse beträgt bis zu 438,8 kg. Rund 1.300 Craemer Palettenboxen sind seit etwa einem Jahr im Einsatz – mit positivem Nutzungsfazit: „Die CB3 haben sich als hochzuverlässig beim Umgang mit unseren Gefahrgutelementen erwiesen“, so ein Unternehmensvertreter.

Craemer zeigt die UN-Palettenboxen auf der Fachpack, Halle 4, Stand 4-116.

Quelle: Craemer Gruppe

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