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Wie eine WMS-Software die Prozesse koordiniert

Wie eine WMS-Software die Prozesse koordiniert

Im Logistikzentrum eines Möbelbeschlagherstellers ist die Auftragsfertigung auf terminierte Zeitfenster ausgerichtet. Um die Liefertermin-Vorgaben zu erfüllen, kommt das Warehouse-Management-System „PSIwms“ zum Einsatz. Die Software ermöglicht mit Tools wie Case Calculation, Planungsleitstand, Staplerleitsystem und Yard-Management effiziente Prozesse nach dem Pull-Prinzip und eine Lkw-Bearbeitung ohne Wartezeiten.

„PSIwms“ optimiert koordinierte Auftragsfertigung

„Mit unserem Logistikzentrum am Unternehmenshauptsitz sind wir auf den Umschlag von Industriemengen ausgerichtet“, erklärt Anja Sasse, Leitung Lagerlogistik der Hettich Logistik Service GmbH & Co. KG, Kirchlengern/Bünde. Seit 1930 ist das 1888 gegründete Traditionsunternehmen in Ostwestfalen ansässig und zählt heute mit 38 Produktionsstandorten, Tochtergesellschaften sowie Niederlassungen in Amerika, Europa und Asien zu den weltweit führenden Möbelbeschlagherstellern. Mit einem Produktspektrum, das von kleinen Verbindungsbeschlägen über drei Meter lange Profile für Schiebetüren-Möbel bis hin zur Ausstattung von Küchen, Bädern und Büros reicht, erwirtschaftet der Hersteller mehr als 900 Mio. Euro Umsatz pro Jahr. Kunden sind die Möbelindustrie, Fachhandel und Handwerk sowie die Do-it-yourself Branche.

Das Herzstück für die Versorgung der Kunden bildet das Zentrallager in Bünde, dessen Prozesse seit seiner Einrichtung Ende 2005 kontinuierlich optimiert werden. „Wir haben zunächst unsere Prozesse konsequent auf die Erfüllung der Liefertermin-Vorgaben unserer Kundenaufträge ausgerichtet“, veranschaulicht Sasse, die im Leitungsteam der Lagerlogistik von Hettich für die Bereiche operative Steuerung, Qualitätsmanagement und Produkt-Service zuständig ist, die Schritte der Projektrealisierung. „Danach wurden die Anforderungsprofile für Bau, Technik und IT erstellt und schließlich die Lieferanten und Systeme ausgewählt.“

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Veröffentlicht von

Winfried Bauer

Die Innovationen der Intralogistikbranche aufzuspüren und ihnen eine Plattform zu geben, ist für mich auch nach mehr als 20 Jahren in der Redaktion die Triebfeder der täglichen Arbeit.

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