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Tischkicker: Industrie-Hubtisch mit Spaßfaktor

Tischkicker: Industrie-Hubtisch mit Spaßfaktor

Wie ein Ausbildungs-Projekt allen die Show stiehlt

Tischfußball hat Kultstatus. Um einen ungetrübten Spielgenuss sicherzustellen, reifte bei Auszubildenden des Hubtischherstellers Gruse Maschinenbau die Idee, einen höhenverstellbaren Tischkicker zu entwickeln. Was lag näher als auf ein hauseigenes Produkt zu setzen?

Industrie-Hubtisch als Basis

Kickern, Krökeln oder Tischfußball genießt Kultstatus und liegt im Trend. Männer, Frauen und Kinder sind vom Kickern fasziniert. Leider ist der Spielspaß für manche getrübt. Die Allerkleinsten kommen gerade so an die Griffe, sehen aber nicht das ganze Spielfeld. Die Großen unter uns müssen sich nach unten beugen, um mitzuspielen. Rückenschmerzen sind da vorprogrammiert. Zum Glück gibt es höhenverstellbare Kickertische. Die Mindesthöhe der meisten Modelle liegt jedoch bei etwa 80 cm – immer noch zu hoch für Kindergartenkinder oder Schulanfänger. Für die Großen ist eine Maximalhöhe von 90 cm zwar schon ganz passabel aber noch nicht „gesund“.

Spielspaß für Groß und Klein

Die Auszubildenden bei Gruse Maschinenbau hatten die Idee, aus einem Hubtisch einen höhenverstellbaren Tischkicker zu bauen, sodass alle – Groß und Klein – ungetrübt in den Genuss des Spiels kommen. Bei Gruse im Weserbergland werden normalerweise individuelle Hebelösungen für den Schwerlastbereich konzipiert und gefertigt. In diesem Fall griffen die Auszubildenden aber auf eine Materialhandling-Lösung des Hubtischherstellers zurück.

Als Basis wurde ein mobiles Hubtischmodell ausgewählt: Der Hubwagen Hebefix, der seit mehr als 20 Jahren in Serie produziert wird. Hubwagen helfen dabei, schwere Lasten zu heben und zu verfahren. Grundvoraussetzung dafür ist eine stabile und standfeste Ausführung. Und genau diese Merkmale prädestinieren den Hebefix als Basis für den zu entwickelnden Kickertisch. Hinzu kommt das flexible und präzise Einstellen auf eine ergonomische Spielhöhe. […hier kostenlos weiterlesen im f+h E-Paper]


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Redaktion F+H

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