Beim Großen Preis des Mittelstandes erhielt die J. Schmalz GmbH als eines von nur sechs Unternehmen aus Baden-Württemberg die Auszeichnung als Finalist. Außerdem hat Schmalz beim renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis eine Platzierung unter den besten drei Unternehmen sicher.

Das Thema Nachhaltigkeit stand auch beim Großen Preis des Mittelstandes im Fokus: Die Veranstalter hatten dieses Jahr das Motto „Nachhaltig Wirtschaften“ ausgerufen. Unternehmen können sich für den Preis nicht bewerben, sie müssen nominiert werden: Landrat Dr. Klaus Michael Rückert und der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel hatten parallel den Hut für Schmalz in den Ring geworfen. Am Ende stand nun die Auszeichnung als Finalist, die Geschäftsführer Andreas Beutel bei einer Gala in Würzburg in Empfang nahm.

Eine weitere Auszeichnung untermauert das Nachhaltigkeitsengagement des Glattener Unternehmens: Beim 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreis hat die J. Schmalz GmbH die nächste Hürde genommen und es unter die ersten drei Plätze in der Kategorie „Mittelgroße Unternehmen“ geschafft. Welcher Platz auf dem Treppchen es wird, gibt die Jury bei einer festlichen Preisverleihung im November bekannt. „Ohne Nachhaltigkeit gibt es keinen ernstzunehmenden Klimaschutz, das zeigen unsere Finalisten in Sachen nachhaltiges Wirtschaften, weil hier ökologischer und sozialer Mut mit ökonomischem Augenmaß zusammengebracht werden muss“, sagt Prof. Dr. Günther Bachmann, Vorsitzender der Jury.

Die Basis für nachhaltiges Wirtschaften bei Schmalz ist eine solide wirtschaftliche Grundlage, kombiniert mit sozialen sowie ökologischen Kriterien. So unterstützt das Unternehmen seine Mitarbeiter umfassend in unterschiedlichsten Lebensbereichen, beispielsweise mit der Kleinkindbetreuung „Schmalz Kinderwelt“ oder mit flexiblen und familienfreundlichen Arbeitsmodellen. Das Unternehmen produziert darüber hinaus in Glatten klimaneutral. Gleichzeitig erwirtschaftet Schmalz durch ressourceneffiziente Produktionsprozesse ein positives CO2-Guthaben und entlastet damit die Umwelt.

 

Text/Foto: J. Schmalz

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