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Realisierung eines Crossdock-Lagers durch Instandsetzung einer historischen Lagerhalle

Realisierung eines Crossdock-Lagers durch Instandsetzung einer historischen Lagerhalle

Ein altes, ehemaliges Lagergebäude wieder instand zu setzen statt es abzureißen und neu zu errichten, entspricht nicht der herkömmlichen Vorgehensweise, wenn es darum geht ein neues Lagerkonzept umzusetzen. Ein ungewöhnliches Beispiel einer Modernisierung wurde jetzt in Aschaffenburg realisiert.

Umbauen statt Abreißen

Eine historische Lagerhalle, mehr als 80 Jahre alt, wurde komplett modernisiert respektive nach den Anforderungen des Betreibers umgebaut. Sicherlich keine leichte Aufgabe, speziell in diesem Fall, denn die Revitalisierung des alten Gebäudes war eine bautechnische Herausforderung und erforderte viel Erfahrung.

Die Umbauarbeiten waren notwendig geworden, um die ehemalige Lagerhalle an das Hallenbodenniveau einer Crossdock-Halle anzupassen. Das Ziel des Betreibers − ein Spediteur − war, den eigenen Expansionsplänen gerecht zu werden und den Zusatzbedarf an Umschlagfläche sicherzustellen. Nach sorgfältiger Prüfung übernahm die Nate Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Aschaffenburg die Planung und die Umsetzung des Projekts.

Die Aktivitäten des Unternehmens sind vor allem der Erwerb von Gewerbeimmobilien sowie deren Vermietung und Verwaltung. Genutzt wird das Lagergebäude in Aschaffenburg nach dem erfolgreichen Umbau von der Spedition DSV als Crossdock-Lager.

Die richtige Entscheidung getroffen

In einem Zeitraum von vier Monaten gelang es den Projektverantwortlichen bei Nate ein historisches Gebäude, das in den 30er-Jahren vor allem als Panzer-Reparaturhalle genutzt wurde, in ein zeitgemäßes Crossdock-Lager umzubauen. Der Betreiber entschied sich für diese ungewöhnliche Maßnahme, da der Umbau in diesem Fall kostengünstiger als ein Neubau war und die Bauzeit insgesamt kürzer ausfiel, vor allem weil keine aufwendigen Abrissarbeiten nötig wurden.  [… jetzt weiterlesen im f+h E-Paper]

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Redaktion F+H

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