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Neues Logistikkonzept zur Materialversorgung

Neues Logistikkonzept zur Materialversorgung

Heidelberger Druckmaschinen realisiert neues Logistikkonzept zur Materialversorgung

In Zeiten immer individuellerer Kundenwünsche muss sich auch die Intralogistik sukzessive den veränderten Produktionsbedingungen anpassen. Wie das bei einem global agierenden Industrieunternehmen vonstattengehen kann, zeigt das Beispiel der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) am Standort in Wiesloch/Walldorf. Dort hat man gemeinsam mit Linde Material Handling und dessen Vertragspartner Suffel Fördertechnik als Generalunternehmer ein komplett neues Logistikkonzept realisiert, das die Materialversorgung der Montagelinien von Offset-Druckmaschinen optimiert.

(Druck-)Frischer Wind in der Logistik

Die bunte Cornflakes-Packung auf dem Frühstückstisch, das Hochglanz-Magazin in der Kaffeepause oder die edle Visitenkarte beim Geschäftsessen: Obwohl sich unsere Weltzunehmend digitalisiert, kommen wir nach wie vor überall mit Druckerzeugnissen oder bedruckten Waren in Berührung. Und so unterschiedlich diese auch sein mögen – die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf einer Speedmaster von Heidelberg produziert wurden, ist denkbar hoch. Schließlich zählt das weltbekannte Unternehmen mit 11.500 Mitarbeitern zu den führenden Playern der Branche. Seinen Hauptsitz hat der Druck-Spezialist im baden-württembergischen Wiesloch/Walldorf – mitten in der wirtschaftsstarken Metropol-Region Rhein-Neckar. Hier betreibt Heidelberg die größte Druckmaschinenfabrik der Welt; auf einem Quadratkilometer Fläche werden u.a. die marktführenden Bogenoffset-Druckmaschinen in verschiedensten Formatklassen hergestellt.

Neue Herausforderungen – neue Konzepte

Seit einigen Jahren beobachtet Heidelberg im Bereich der Kundenanforderungen einen stetigen Wandel hin zu mehr Individualität: „Früher haben wir am Standort überwiegend ähnliche Druckmaschinen gebaut“, erinnert sich der Leiter der Werklogistik Matthias Ehmler. „Heute fertigen wir oft kundenspezifische Anlagen, wodurch die Variantenzahl stark gestiegen ist.“  […weiterlesen im f+h E-Paper]


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Veröffentlicht von

Holger Seybold

In meiner täglichen Arbeit werde ich mit unterschiedlichen Technologien und abwechslungsreichen Herausforderungen konfrontiert. Die multimedialen Möglichkeiten sowie die Kommunikation via Social Media inspirieren dabei nicht nur meine journalistische Arbeit, sondern bieten auch dem Leser einen echten Mehrwert.

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