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KRAFTVOLL UND GESUND PER HIGHTECH

KRAFTVOLL UND GESUND PER HIGHTECH

Die flexible Arbeitskraft des Menschen in Produktionen ist trotz diverser Automatisierungsmöglichkeiten an vielen Stellen immer noch unersetzbar und es gilt, diese bestmöglich zu bewahren. Exoskelette, also Robotersysteme, die direkt am Körper getragen werden, bieten Kraftunterstützung bei anstrengenden Tätigkeiten und entlasten den Menschen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA beschäftigt sich seit langen mit Exoskeletten und hat mit dem „Stuttgarter Exo-Jacket 2.0“ ein System entwickelt, das primär auf Anwendungen in der Logistik zielt.

Der Film „Terminator“ mit Arnold Schwarzenegger als Maschinenmensch war 1984 ein unerwarteter Erfolg. Die Verbindung von Mensch und Maschine regte die Phantasie an. Die Wirklichkeit ist profaner – aber nicht weniger spannend. Experten sprechen von Exoskeletten oder Exosuits. Das sind Stützstrukturen, die man wie einen Anzug überzieht, um Schwachstellen auszugleichen, den Menschen leistungsfähiger zu machen oder ihn vor Gesundheitsschäden durch Überlastung zu bewahren. Schon vor einem halben Jahrhundert tüftelte das amerikanische Militär an einem Exoskelett, das Soldaten in die Lage versetzen sollte, stundenlang mit schwerem Gepäck zu marschieren. Inzwischen profitiert auch die Medizin von dieser Technologie. Menschen mit Lähmungen können mithilfe der äußeren Stütze wieder laufen.

 

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Foto: Fraunhofer IPA, Rainer Berz

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Veröffentlicht von

Winfried Bauer

Die Innovationen der Intralogistikbranche aufzuspüren und ihnen eine Plattform zu geben, ist für mich auch nach 25 Jahren in der Redaktion die Triebfeder der täglichen Arbeit.

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