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Kion übernimmt Dematic – Die Strategie

Kion übernimmt Dematic – Die Strategie

Kion schließt Übernahme von Dematic ab

Im Dezember 2016 hat die Kion Group die Akquisition von Dematic abgeschlossen. Über die Bedeutung der Transaktion informierte das Unternehmen in der Dematic-Europazentrale in Heusenstamm.

Auf dem Weg zum Anbieter integrierter Supply-Chain-Lösungen

Als wichtigen Meilenstein in der Firmengeschichte bezeichnete Christoph Harm, Head of Strategy and Business Development der Kion Group AG, die Übernahme von Dematic. Mit der Akquisition habe man ein Unternehmen geschaffen, dessen Angebot die komplette Lieferkette umspannt. Das Produktportfolio reiche von Flurförderzeugen bis hin zu vollautomatisierten Materialflusslösungen.

Kion-Konzern künftig mit drei Segmenten

Die Kion Group wird in Folge der Transaktion seit Dezember 2016 nach drei Segmenten gesteuert: Industrial Trucks and Services, Supply Chain Solutions sowie Corporate Services. Der Bereich Industrial Trucks and Services (Flurförderzeuge sowie verbundene Dienstleistungen) umfasst das bisherige Geschäft der Kion Group und besteht aus vier operativen Geschäftseinheiten: Linde Material Handling EMEA und Still EMEA, die sich jeweils auf Europa, den Nahen Osten und Afrika konzentrieren, sowie Kion APAC und Kion Americas, die markenübergreifend jeweils zuständig für die Region Asien-Pazifik und den amerikanischen Kontinent sein werden. Zum Segment Supply Chain Solutions gehören Dematic, Egemin Automation und Retrotech, während der Bereich Corporate Services zentrale Funktionen und konzernweite Dienstleistungen wie interne Logistik- sowie IT-Dienste umfasst. […weiterlesen im f+h E-Paper]


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Redaktion F+H

Digitalisierung und Industrie 4.0 verändern auch die Logistikbranche disruptiv – damit stehen Logistikunternehmen vor einer zukunftsbestimmenden Herausforderung. Die f+h bietet ihren Lesern den notwendigen Überblick, Durchblick und Weitblick, diese neuen Anforderungen erfolgreich umzusetzen. Systemorientiertes Denken und vernetztes Handeln entlang der Wertschöpfungskette sind die Erfolgsfaktoren der Zukunft: Die Redaktion f+h stellt bei der Präsentation von Produkten den Kontext zum jeweils übergeordneten System her und bewertet den Effizienzbeitrag für die jeweilige Supply Chain.

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