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Gustav Seeland tritt Hamburger Umweltpartnerschaft bei

Gustav Seeland tritt Hamburger Umweltpartnerschaft bei

Als neues Mitglied engagiert sich die Gustav Seeland GmbH in der Hamburger Umweltpartnerschaft. Gemeinsames Ziel ist es, dass die Hansestadt Vorreiter in Sachen Klima- und Umweltschutz wird.

Mit dem Beitritt zur Kooperation, die vom Hamburger Senat, der Handelskammer und dem Unternehmensverband initiiert wurde, unterstreicht der Schwergutlogistiker seine Bereitschaft mehr für Energieeffizienz und die Verringerung des CO2-Austoßes in der Hansestadt zu tun. Aus diesem Grund wird das Unternehmen in Zukunft alle Investitionen und Arbeitsprozesse auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit betrachten und bewerten. Um den Fragen der Zukunft gerecht zu werden, setzt Gustav Seeland neben der Ökoprofit-Zertifizierung, vor allem auf moderne Technik. Hierzu gehört etwa die Anschaffung eines elektrischen „Pick & Carry“-Krans oder die Umrüstung von zwei Spezialkranen mit Hybridaggregaten. Auch bei den Firmenwagen will Seeland künftig in Hybridtechnik investieren und eine entsprechende Ladeinfrastruktur schaffen. Bei der Beleuchtung des Firmengeländes kommen sparsame LED-Leuchten zum Einsatz. Zudem soll das Routenmanagement verbessert werden, um so Leerfahrten zu vermeiden. Unterstützt werden die Maßnahmen von im Unternehmen ausgebildeten Energiescouts.

Das Foto zeigt v.r.n.l: Johann Evers (Gustav Seeland), Babette Tabel (Gustav Seeland), Claudia Eggert-Köster (Umweltpartnerschaft Hamburg).

Text/Foto: Gustav Seeland/Phillipp Schopf

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Veröffentlicht von

Winfried Bauer

Die Innovationen der Intralogistikbranche aufzuspüren und ihnen eine Plattform zu geben, ist für mich auch nach 25 Jahren in der Redaktion die Triebfeder der täglichen Arbeit.

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