FTS vs. Fördertechnik – ein unfairer Vergleich?

Zwei konkurrierende Fördertechniken im Leistungsvergleich

Fahrerlose Transportsysteme erleben zurzeit eine Renaissance. Wir beantworten die Frage, ob die stationäre Fördertechnik damit bald ausgedient hat.

FTS contra stationäre Fördertechnik

Mit der digitalisierten Warenverfolgung, vernetzten Elementen der Industrie 4.0 sowie einer Verfügbarkeit rund um die Uhr sind die Anforderungen an den Materialfluss in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen. Unternehmen stehen daher weniger vor der Wahl zwischen manuell betriebenen und automatischen Fördermitteln, sondern vielmehr vor der Frage, welche Art von automatisierter Technik die individuellen Geschäftsprozesse am besten abbildet. Dazu kommen unterschiedliche Systeme zur Anwendung, die sich grundsätzlich in zwei Kategorien unterteilen lassen: stationäre Fördertechnik und FTS-Anlagen. Beide Lösungen haben unterschiedliche Eigenschaften und können sich auch ideal ergänzen. Welches System die jeweiligen logistischen Anforderungen am besten erfüllt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die im Einzelfall zu prüfen sind.

Neben den klassischen stationären Fördersystemen, wie Ketten-, Rollen- oder Riemenförderern, etablieren sich zunehmend Fahrerlose Transportsysteme, die sich autonom im Lager bewegen. Die Entscheidung für eine der beiden Möglichkeiten ist bei jedem Projekt individuell zu treffen und hängt von den spezifischen Anforderungen im Anwendungsfall ab. Eine wichtige Hilfestellung bei der Auswahl bieten herstellerunabhängige Generalunternehmer wie Unitechnik. Sie sind in der Produktauswahl frei und entscheiden allein nach Kriterien, die den Kundennutzen fördern, wie u. a. Durchsatzleistung, Skalierbarkeit sowie Ausfallsicherheit und Kosteneffizienz. Im Rahmen einer unabhängigen Beratung besteht außerdem die Möglichkeit, eine Simulation der gewünschten Transportlösung zu erstellen und so vorab deren Auswirkungen auf das logistische System zu ermitteln.  […kostenlos weiterlesen im f+h E-Paper]


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Holger Seybold

Gepostet von: Holger Seybold

Holger Seybold ist Redakteur für Intralogistik und Sonderprojekte. Er ist technikbegeistert und bekennender Digitalist. Besonders aktuelle Technologien rund um Industrie 4.0 und das Internet der Dinge faszinieren ihn.

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