Forschung: Trends in der Kranentwicklung

Fachpublikum diskutiert Trends in der Kranentwicklung

Anfang März fand unter dem Motto „25 Jahre Faszination Krantechnik“ die 25. Internationale Kranfachtagung in Magdeburg statt. Der Veranstalter, das Institut für Logistik und Materialflusstechnik (IML) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, konnte dazu zahlreiche Teilnehmer aus dem In- und Ausland begrüßen und gleichzeitig ein Jubiläum feiern.

Ein viertel Jahrhundert Internationale Kranfachtagung

Die Internationale Kranfachtagung wird traditionell im kontinuierlichen Wechsel der Tagungsorte Dresden, Bochum und Magdeburg veranstaltet. In diesem Jahr lud wieder die Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg ein und feierte damit das 25. Jubiläum am Ort der Gründungstagung. Der Veranstaltungsort, das Hotel Ratswaage in Magdeburg war mit 220 Experten aus Forschung und Industrie gut besucht. In angenehmer und konstruktiver Atmosphäre wurde über neue wissenschaftliche Erkenntnisse in den Bereichen Kranentwicklung und –betrieb informiert und diskutiert. Das umfassende Vortragsprogramm wurde ergänzt durch eine Fachausstellung sowie Produkt- und Leistungspräsentationen ausgewählter Unternehmen im Foyer des Tagungsorts.

Eine Betriebsführung bei der Enercon GmbH in Magdeburg-Rothensee, einer der größten deutschen Hersteller von Windenergieanlagen, und eine Baustellenbesichtigung der innerstädtischen Großbaustelle Eisenbahnüberführung / Citytunnel rundeten das Tagungsprogramm ab.

Krantechnologie von morgen

In seinem Grußwort betonte Prof. Dr. rer. nat. habil. Helmut Weiß, Dekan der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik (FVST) an der Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg die Wichtigkeit der Krantechnik als großer Teilbereich der Materialfluss- und Fördertechnik. Der Kran in seiner vielfältigen Ausbildungsform gehöre zu den ältesten Fördermaschinen überhaupt, er sei praktisch ein Synonym für das Fachgebiet, so Weiß. Dass der Kran auch heute noch Gegenstand wissenschaftlicher Forschungsarbeit ist, hänge nicht nur mit seiner ständig gestiegenen Leistungsfähigkeit in den unterschiedlichen Aufgabenfeldern zusammen, sondern vor allem mit der notwendigen Anpassung an die Erfordernisse erweiterter Einsatzgebiete. Ganz vorne stehe dabei das Thema Industrie 4.0, denn die Vision der umfassenden Digitalisierung und Vernetzung mache auch vor der Krantechnik nicht halt.  […hier kostenlos weiterlesen im f+h E-Paper]

Ein für das Projekt entwickelter Kransimulator ermöglicht es das neue Krankonzept schon vor der Realisierung zu testen


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Holger Seybold

Gepostet von: Holger Seybold

Holger Seybold ist Redakteur für Intralogistik und Sonderprojekte. Er ist technikbegeistert und bekennender Digitalist. Besonders aktuelle Technologien rund um Industrie 4.0 und das Internet der Dinge faszinieren ihn.

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