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f+h vor Ort: WGTL-Kolloquium setzt Fokus auf interdisziplinäre Forschung

f+h vor Ort: WGTL-Kolloquium setzt Fokus auf interdisziplinäre Forschung

Technische Logistik verbindet

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Technische Logistik (WGTL) veranstaltete vor kurzem zum zwölften Mal ihr Fachkolloquium, um aktuelle Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Technischen Logistik vorzustellen. Die Organisation und Ausrichtung der Veranstaltung übernahm in diesem Jahr das Institut für Fördertechnik und Logistik der Universität Stuttgart. Wir waren für Sie vor Ort und fassen die die Ergebnisse ausgewählter Präsentationen aus den jeweiligen Themenbereich zusammen.

WGTL-Kolloquium setzt Fokus auf interdisziplinäre Forschung

In zunehmendem Maße zeige sich die Notwendigkeit, bei Logistikprojekten auf Erfahrungen anderer Forschungsgebiete zurückzugreifen, so die Präsidentin der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Technische Logistik (WGTL), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Nina Vojdani in ihrer Begrüßungsrede zum mittlerweile 12. Fachkolloquium der WGTL. Die jährliche Veranstaltung diene der Förderung des Informationsaustauschs und der Zusammenarbeit von Forschern und Wissenschaftlern in der Technischen Logistik.

Der Gastgeber − in diesem Jahr das Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) der Universität Stuttgart − hatte als Hauptveranstaltungsort den Campus der Universität in der Stadtmitte von Stuttgart gewählt. Für den Institutsleiter und Gastgeber in Persona Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Karl Heinz Wehking genau der passende Ort. Hier am Hochschulzentrum lasse sich das Motto der zweitägigen Veranstaltung „Technische Logistik verbindet – erfolgreiche Forschung interdisziplinär“ am besten spürbar machen. Die Fachkolloquien sind, so Wehking, eine ideale Plattform, um sich über neue Entwicklungen und Forschungen zu informieren und die Möglichkeiten des Networkings zu nutzen. Und so waren auch mehr als 60 Gäste aus dem Kreis der WGTL sowie befreundeter Lehrstühle, Projektpartner und interessierte Firmen der Einladung nach Stuttgart gefolgt.  […weiterlesen im f+h E-Paper]

Quelle: IFT Stuttgart

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Veröffentlicht von

Redaktion F+H

Digitalisierung und Industrie 4.0 verändern auch die Logistikbranche disruptiv – damit stehen Logistikunternehmen vor einer zukunftsbestimmenden Herausforderung. Die f+h bietet ihren Lesern den notwendigen Überblick, Durchblick und Weitblick, diese neuen Anforderungen erfolgreich umzusetzen. Systemorientiertes Denken und vernetztes Handeln entlang der Wertschöpfungskette sind die Erfolgsfaktoren der Zukunft: Die Redaktion f+h stellt bei der Präsentation von Produkten den Kontext zum jeweils übergeordneten System her und bewertet den Effizienzbeitrag für die jeweilige Supply Chain.

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