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Fachsymposium: Kunststoff-Gleitketten und Tribologie in der Fördertechnik

Fachsymposium: Kunststoff-Gleitketten und Tribologie in der Fördertechnik

Das 3. internationale Symposium „Kunststoff-Gleitketten und Tribologie in der Fördertechnik“ fand erstmals im Tagungsraum des „Pentagon³“ im Zentrum von Chemnitz statt. Im Fokus der Veranstaltung standen Transportleistung, Zuverlässigkeit und Erhöhung der Betriebsdauer in Bezug auf Kunststoffkettenfördersysteme. Mit etwa 100 Fachleuten aus mehr als acht Ländern war erneut ein Anstieg der Teilnehmerzahl zu verzeichnen, was das große und anhaltende Interesse von Industrie und Forschung an der Thematik bestätigt.

TU Chemnitz lud zum internationalen Fachsymposium

Im Jahr 2017 feiert die Professur für Materialhandling und Fördertechnik der Technischen Universität Chemnitz ihr 25-jähriges Jubiläum. Als einer von wenigen Instituten in der Welt hat es eine langjährige Tradition in der wissenschaftlichen Forschung von kontinuierlichen Förderern mit Traktionsmechanismen aus Kunststoff. Entwicklungen und Studien orientieren sich immer an den Bedürfnissen der Branche und werden oftmals in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen durchgeführt. Als Reaktion auf Vorschläge, die aus Gesprächen mit diesen Partnern hervorgingen, wurde 2013 von der Forschungsgruppe Zugmittel und Tribologie (Professur Fördertechnik) der TU Chemnitz das internationale Symposium „Kunststoff-Gleitketten und Tribologie in der Fördertechnik“ ins Leben gerufen. Die Veranstaltung versteht sich als Plattform für den übergreifenden Dialog zwischen Entwicklern, Herstellern sowie Zulieferern und Anwendern von Kettenfördersystemen.

Symposium als Forum der Vernetzung und Ideen

Aufgrund der Merkmale wie geringes Gewicht, effiziente Handhabung und Fertigung sowie schmier- und wartungsfreier Betrieb zählen Transportketten aus Kunststoff zu den am häufigsten verwendeten Traktions- und Lastmechanismen der Fördertechnik. Dabei verlangen steigende Anforderungen an Transportleistung, Zuverlässigkeit und Lebensdauer − bei gleichzeitiger Energieeffizienz − eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Werkstoffe und der Konstruktion von Ketten sowie Fördersystemen.  […]

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Veröffentlicht von

Redaktion F+H

Digitalisierung und Industrie 4.0 verändern auch die Logistikbranche disruptiv – damit stehen Logistikunternehmen vor einer zukunftsbestimmenden Herausforderung. Die f+h bietet ihren Lesern den notwendigen Überblick, Durchblick und Weitblick, diese neuen Anforderungen erfolgreich umzusetzen. Systemorientiertes Denken und vernetztes Handeln entlang der Wertschöpfungskette sind die Erfolgsfaktoren der Zukunft: Die Redaktion f+h stellt bei der Präsentation von Produkten den Kontext zum jeweils übergeordneten System her und bewertet den Effizienzbeitrag für die jeweilige Supply Chain.

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