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EPG optimiert Lagerprozesse bei NGK

EPG optimiert Lagerprozesse bei NGK

Von ihrem Logistikzentrum im Duisburger Hafen versorgt das Unternehmen NGK Spark Plug seine Kunden u. a. mit Zündkerzen und Lambdasonden. Für geordnete Abläufe im Lager sorgt die Software LFS.wms von EPG.

 

Der Name NGK Spark Plug beherrscht die Automobilbranche wie kaum ein anderer. Der Marktführer für Zündkerzen und Lambdasonden beliefert als Original Equipment Manufacturer (OEM) nicht nur alle Automobilhersteller, sondern auch den Aftermarket, d. h., das Ersatzteilgeschäft, zu dem Distributoren, Teilehändler und Werkstätten gehören. Die deutsche NGK-Niederlassung mit Sitz in Ratingen betreibt ein neues Logistikzentrum im Duisburger Hafen. Um den unterschiedlichen Anforderungen der Geschäftsbereiche Rechnung zu tragen, nutzt das Unternehmen das Lagerverwaltungssystem LFS.wms der Ehrhardt + Partner-Gruppe (EPG).

In dem rd. 21.000 m² großen Distributionszentrum werden mehr als 6.000 verschiedene Artikel, von Zünd- und Glühkerzen sowie Zündspulen bis hin zu unterschiedlichen Sensoren, bevorratet. Von dem Standort aus findet die Belieferung der etwa 2.000 Kunden in mehr als 40 Ländern weltweit statt. Die Software LFS.wms versorgt das automatische Kleinteilelager (Behälterstellplätze: 44.000) mit Aufträgen und steuert zudem das Palettenlager mit 50 Regalzeilen und ca. 22.000 Palettenstellplätzen.

Charakteristisch für das Aftermarket-Geschäft ist die hohe Bandbreite der Auftragsgrößen. Manche Bestellungen bestehen nur aus zwei, andere aus mehreren Hundert Artikeln. LFS.wms nimmt eine auftrags- und artikelbezogene Volumenberechnung vor und bestimmt ein passendes Versandlademittel, in das die Waren direkt kommissioniert werden. Ein nachträgliches Umpacken entfällt somit. Darüber hinaus ordnet die Software die Packstücke je nach Größe und Gewicht einem Paket zu. Aufgrund der effizienten Verpackungsplanung konnte NGK die Anzahl der gebildeten Packstücke reduzieren und dadurch die Versandkosten senken. Im Gegensatz zum Aftermarket verzeichnet das Erstausrüster-Geschäft ausschließlich großvolumige Auftragseingänge. Hier veranlasst das Lagerverwaltungssystem die Auslagerung ganzer Paletten.

Im Einsatz ist außerdem das Transportleitsystem LFS.tls. Die Lösung verteilt Flurförderzeuge und Mitarbeiter bedarfsgerecht auf die Fahraufträge. Dabei werden z. B. zeitkritische Transporte priorisiert behandelt.

Quelle: EPG

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Veröffentlicht von

Winfried Bauer

Die Innovationen der Intralogistikbranche aufzuspüren und ihnen eine Plattform zu geben, ist für mich auch nach 25 Jahren in der Redaktion die Triebfeder der täglichen Arbeit.

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