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Tipps für mehr Umsatz im E-Commerce-Zeitalter – Teil III

Tipps für mehr Umsatz im E-Commerce-Zeitalter – Teil III

Flexibilität und besondere Anforderung an die Logistik im Bereich e-Fashion

Der Trend zum Online-Mode-Einkauf hält weiter an

Im Fashion Online-Versandhandel ist der Markt noch lange nicht gesättigt und das starke Wachstum der vergangenen Jahre wird auch zukünftig weiter anhalten.

Allein im Jahr 2017 wurden weltweit ca. 340 Milliarden Euro beim Verkauf von Kleidung, Schuhen, Taschen und Accessoires via Internet erwirtschaftet, bis 2022 soll dieser Umsatz auf fast 600 Milliarden Euro steigen (Quelle: Statista). In Deutschland geht man aktuell von einem Umsatz von ca. 12,35 Milliarden Euro aus, allen voran die Online-Shops von Zalando, Bonprix und H&M.

Der Trend zum Online-Kauf aktueller Mode wird also weiter anhalten. Hier kann der Kunde aus einer breiteren Produktpalette auswählen, als es ihm im traditionellen Einzelhandel möglich ist, die Ware wird direkt nach Hause geliefert und kann dort zeitunabhängig und in Ruhe anprobiert werden.

Geeignete Logistiklösungen für den Online-Modeversand: Was ist zu beachten?

E-Fashion-Unternehmen werden vor besondere Herausforderungen gestellt: Sie müssen nicht nur – so wie alle E-Commerce-Bereiche – mit immer stärkerem, aber nicht immer genau vorhersagbarem Wachstum in relativ kurzem Zeitraum rechnen. Die Modebranche muss zudem ihr Sortiment je nach Jahreszeit immer wieder umstellen und darüber hinaus mit schnell wechselnden Trends umgehen. Um am Markt bestehen zu können, ist es wichtig, dass das Warenangebot immer wieder auf die Kundenanforderungen angepasst und ergänzt wird, außerdem sollte eine hohe und vielfältige Artikelanzahl an Lager bereitgehalten werden, um die bestellte Ware auch prompt an die Kunden ausliefern zu können.

Der Fashion-E-Commerce benötigt nicht nur eine hohe Lagerkapazität für den Warenbestand, sondern auch ein ausbau- und umbaufähiges Lagersystem, das es möglich macht, äußerst flexibel und schnell auf die sich permanent ändernden Bedingungen zu reagieren. Im Online-Mode-Retail ist zudem, im Vergleich zu anderen Bereichen des E-Commerce, ein höheres Retourenaufkommen zu bewältigen. 

Wesentlich ist auch, dass die empfindlichen Materialien im Fashion-Bereich gut geschützt und schonend gelagert und kommissioniert werden können. Speziell für die Textillogistik – gerade auch für hochwertige Bekleidung und Marken – ist daher die Art der Lagerausstattung ein wichtiges Thema, um die schonende Lagerung der empfindlichen Stoffe zu gewährleisten. Eine sorgfältige Lagerung der Ware hilft somit indirekt die Retourenquote zu sinken bzw. niedrig zu halten.

Je nach Bestellaufkommen und Warenumsatz muss zudem überlegt werden, ob eine manuelle oder eine automatisierte Lagerung das sinnvollere logistische Prinzip ist und/oder ob eine Mischung der beiden Systeme eine ideale Lager- und Kommissioniervariante darstellt.

Wie soll kommissioniert werden? Im Mode-E-Commerce findet man häufig die mehrstufige Kommissionierung – es wird artikelorientiert kommissioniert und später auftragsbezogen konsolidiert. Fachbodenregale mit verschiebbaren Fachtrennern können als „Put“-Regale verwendet werden, in den einzelnen Fächern sammeln sich die Artikel eines Auftrags. Und auch der Trend zur beleglosen Kommissionierung hat sich weitestgehend durchgesetzt.

Die absoluten Super-Schnelldreher und Top-Artikel werden zuweilen als Cross-Docking in einem Vorlager bereitgestellt, so dass die Ware direkt von der Wareneingangspalette abkommissioniert werden kann, um Wege, Zeit und Kosten zu sparen.

Bito Fachbodenregale als flexible Lagerlösung für die Logistik im Bereich E-Fashion

Höchste Flexibilität ermöglichen nach wie vor manuelle Lagersysteme. Bito Fachbodenregale sind einfach und leicht auf- und umzubauen und können problemlos umgeräumt werden.

Je nach zu lagernden Artikeln bzw. Behältern oder Kartonagen, in denen die Ware eingelagert wird, gibt es unterschiedlich tiefe Fachböden. Die Fachebenen lassen sich einfach umhängen und können je nach Bedarf in unterschiedlicher Anzahl und in verschiedenen Höhen in das Fachbodenregal eingehängt werden. Leicht und individuell zu montierende Trennwände innerhalb einer Fachbodenebene lassen zudem Fächer unterschiedlichster Größen entstehen, die das Einsortieren erleichtern. Insbesondere im Retourenbereich sind Fachbodenregale mit vielen Fachebenen und Trennwänden eine sinnvolle, arbeitserleichternde Hilfe.

Gute Fachbodenregale kommen auch ohne scharfe Ecken und Kanten aus. Hier können empfindliche Textilien schonend gelagert werden, so dass auch beim Kommissionieren der Ware wenig Gefahr besteht, feine Stoffe und Kleidung aus Versehen zu beschädigen. Zudem sind manuelle Hängewarenlager, die in die Fachbodenregalanlage integrierbar sind, eine ideale Lösung, den Bestand an hochwertige Bekleidung knitterfrei aufzubewahren.

Bitoboxen und Bito Tablare

Eine schonende und gut sortierte, übersichtliche Lagerung von Textilien, Schulen und Accessoires ist ebenfalls in beschriftbaren, sehr stabilen und feuchtigkeitsresistenten Bitoboxen möglich. Zum Transport von Waren, die aus Zeitgründen nicht in Behälter umgesetzt werden können, eignen sich Bito Tablare als Transportträger für Kartonagen. Sie sind sehr stabile Transporthilfen, um Ladegüter verschiedener Größen über Fördertechnikanlagen zu bewegen.

Hier finden Sie weitere ideale Logistiklösungen für den E-Fashion-Versandhandel:

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Erfahren Sie mehr über die Lösungen von Bito:

Dieser Artikel ist Teil 3 einer vierteiligen Wissensserie:

  • Teil I lesen Sie hier
  • Teil II lesen Sie hier
  • Teil IV lesen Sie hier

 

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Veröffentlicht von

Redaktion F+H

Digitalisierung und Industrie 4.0 verändern auch die Logistikbranche disruptiv – damit stehen Logistikunternehmen vor einer zukunftsbestimmenden Herausforderung. Die f+h bietet ihren Lesern den notwendigen Überblick, Durchblick und Weitblick, diese neuen Anforderungen erfolgreich umzusetzen. Systemorientiertes Denken und vernetztes Handeln entlang der Wertschöpfungskette sind die Erfolgsfaktoren der Zukunft: Die Redaktion f+h stellt bei der Präsentation von Produkten den Kontext zum jeweils übergeordneten System her und bewertet den Effizienzbeitrag für die jeweilige Supply Chain.

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