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Tipps für mehr Umsatz im E-Commerce-Zeitalter – Teil I

Tipps für mehr Umsatz im E-Commerce-Zeitalter – Teil I

Logistik im Online-Handel: So sind Sie auf alle Entwicklungen gut vorbereitet

Der Online-Handel boomt – seit Jahren steigt der Anteil der Online-Einkäufe in Deutschland deutlich. Allein im Jahr 2015 wurden über den Vertriebskanal ca. 40 Milliarden Euro umgesetzt, für 2016 waren es laut Angaben von Statista bereits 44 Milliarden Euro. – Dieser Boom wird auch weiter anhalten, allen voran für den Online-Handel im Bereich Fashion/Accessoires, Consumer Electronics/Elektro oder der Medienbranche. Aber auch viele andere ziehen nach. Entwicklungsprognosen lassen sich für die Unternehmen der einzelnen Branchen momentan jedoch nur schwer stellen.

Die zunehmenden Bestellungen im Internet – aber auch die Schwankungen, denen der E-Commerce ausgesetzt ist – stellen die Unternehmen vor viele Herausforderungen: Sie müssen sich in ihrer Logistik auf hohe Geschwindigkeiten und immer kürzere Lieferzeiten einstellen, je nach Wochentag gehen an manchen Tagen deutlich mehr, an anderen dann sehr wenige Bestellungen ein. Aktionen wie der „BlackFriday“ folgt z.B. in der Weihnachtsaison eine weitere Auftragsspitze. In diesen Zeiten muss die Logistik ein besonders hohes Bestell- und Lieferaufkommen verkraften und die E-Commerce-Händler ihre intralogistischen Kapazitäten deutlich erhöhen. Und nicht zu vergessen: Die Intralogistik muss in der Lage sein, ein hohes Retourenaufkommen zu bewältigen.

Welche Trends zeichnen sich ab?

Wo früher Waren palettenweise an Händler ausgeliefert wurden, werden heute einzelne Packstücke direkt an den Endkunden verschickt. Entsprechend muss die Lagerstruktur aufgebaut sein und angepasst werden. Nicht nur auf die sich sprunghaft verändernden Auslastungszahlen, auch auf die saisonalen Schwankungen müssen die Online-Händler reagieren können. Das heißt: Bei Lagerhaltung und Kommissionierung ist Flexibilität gefragt.

Automatisierte Lagerhaltung und Kommissionierung bringen hohe Anschaffungskosten mit sich und sind sinnvoll, wenn große Stückzahlen gleichartiger Artikel bearbeitet werden müssen. Auf saisonale Schwankungen oder sich ständig verändernde Artikelabmessungen und -zahlen kann hier nur sehr schwer reagiert werden. Vielfach sind diese Anpassungen mit hohen Kosten verbunden.

Manuelle Anlagen für größtmögliche Flexibilität

Die größere Flexibilität im Online-Handel, bei vergleichsweise niedrigen Investitionskosten, bieten i. d. R. immer noch manuelle Anlagen, z.B. die Fachbodenregalanlagen der Bito-Lagertechnik. Nicht nur kleinere Unternehmen wissen dies zu schätzen, vor allem auch die großen Player im E-Commerce haben die Vorteile, die auch eine Mischform aus automatischer und manueller Lagerhaltung und Kommissionierung mit sich bringt, erkannt. Vor allem bei starken Absatzschwankungen aufgrund saisonaler Bedingungen kann der Online-Händler bei manuellen Anlagen mit dem Einsatz von Saisonkräften schnell und flexibel reagieren und damit Schwankungen einfacher und kosteneffizienter kompensieren.

Megatrend Lagerverdichtung: Viel Lager auf wenig Fläche

Gewerbefläche ist teuer und wird in manchen Ballungsgebieten rar – da erreicht oft nur ein in die Höhe ausgerichtetes Lager, dass trotz geringer Fläche viel Lagerkapazität geschaffen werden kann. Mit Bito-Mehrgeschossanlagen lassen sich problemlos mehrerer Kommissionierzonen in die Höhe verlagern. Üblich ist dabei die Bauweise der zwei- oder dreigeschossigen Anlagen. So können gleich mehrere Ebenen als Lagerfläche und Kommissionierbereich genutzt werden, um z.B. Schnelldreher und die Kommissionierzone auf der unteren Ebene zu bevorraten und die oberen Bereiche für die Lagerung und Kommissionierung von Langsamdrehern zur Verfügung zu stellen.

Bestmögliche Lagergestaltung für den E-Commerce

Manuelle Anlagen sind i. d. R. Fußgängerlager – und auch Mehrgeschossanlagen lassen sich flexibel über den Personaleinsatz steuern. Mehrgeschossanlagen werden häufig, ebenso wie es bei der Lagerung mit Fachbodenregalen möglich ist, um elektronische Systeme, Barcode-Scannung, „Pick by Light“ oder immer häufiger auch mit „Pick by Voice“ ergänzt. So wird zum einen das Prinzip der chaotischen Lagerhaltung ermöglicht, außerdem lassen sich damit die Laufwege der Kommissionierer gut optimieren – das spart Zeit und Kosten.

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Erfahren Sie mehr über die Lösungen von Bito:

Dieser Artikel gehört zu einer vierteiligen Wissensserie:

  • Teil II lesen Sie hier
  • Teil III lesen Sie hier
  • Teil IV lesen Sie hier

 

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Veröffentlicht von

Holger Seybold

In meiner täglichen Arbeit werde ich mit unterschiedlichen Technologien und abwechslungsreichen Herausforderungen konfrontiert. Die multimedialen Möglichkeiten sowie die Kommunikation via Social Media inspirieren dabei nicht nur meine journalistische Arbeit, sondern bieten auch dem Leser einen echten Mehrwert.

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