Zum Produktportfolio der Axzion GmbH, ein Unternehmen der Spanset-Gruppe, Übach-Palenberg, gehören Traversen und andere Hebetechnik. Beispielhaft hierfür zeigt das Aufmacherfoto einen Dreiarmgreifer für die Offshore-Industrie, der mit seinen sechs Zangen eine Last von bis zu 1 500 Tonnen tragen kann. Jüngst hat der Hersteller den Beweis erbracht, dass man die sicherheitstechnischen Anforderungen des Kerntechnischen Ausschusses erfüllt und sich damit einen interessanten Markt erschlossen.

Der Kerntechnische Ausschuss (KTA) hat die Aufgabe, auf Gebieten der Kerntechnik, bei denen sich aufgrund von Erfahrungen eine einheitliche Meinung von Fachleuten der Hersteller, Ersteller und Betreiber von Atomanlagen, der Gutachter und der Behörden abzeichnet, für die Aufstellung sicherheitstechnischer Regeln zu sorgen und deren Anwendung zu fördern. Eine der Regeln, die das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit beauftragte Gremium erarbeitet hat, trägt die Bezeichnung: Allgemeine Anforderungen an die Qualitätssicherung (KTA 1401). Und genau für diese Regel hat die Axzion GmbH das entsprechende Audit erfolgreich durchlaufen. Demzufolge steht der Teilnahme an Ausschreibungen für Kernkraftwerke nichts mehr im Weg. „Unsere Traversen beweisen bei On- und Offshore-Windkraftanlagen, bei Bohrplattformen und anderen industriellen Großkomponenten ihre Verlässlichkeit“, so Andreas Höltkemeier, Geschäftsführer der Axzion GmbH. „Das KTA-Zertifikat eröffnet uns den Zugang zu einem weiteren lukrativen Markt.“

 

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Foto: Axzion

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