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40 Jahre Solving: Ein Pionier in Sachen Schwerlastfördertechnik

40 Jahre Solving: Ein Pionier in Sachen Schwerlastfördertechnik

Seit der Gründung des Unternehmens Solving im Jahre 1977 hat sich das Produktprogramm stark verändert. Unter dem Motto „Creating Movement“ stellt das Unternehmen heute anwenderspezifische Lösungen für den innerbetrieblichen Transport von schweren Lasten auf Basis der Luftkissentechnik und Fahrerlose Transportsysteme her.

Ein Pionier in Sachen Schwerlastfördertechnik

Bei einem Aufenthalt in Schweden vor 40 Jahren erlebte Peter Björk wie es möglich war, einen 50 Tonnen schweren Behälter einfach mit Druckluft zu bewegen. Das Interesse an der Luftkissentechnik war geweckt und zurück zu Hause in Finnland gründete der heutige Geschäftsführer von Solving gemeinsam mit zwei seiner Brüder die Firma Solving.

Dann wurde die Idee Schritt für Schritt verwirklicht. Die ersten Kunden waren anfangs skeptisch und es war schwierig sie für die Luftkissentechnik zu begeistern, aber nach fast einem Jahr harter Überzeugungsarbeit, erhielt die junge Firma den ersten Auftrag. Eine Druckerei bestellte einen Luftkissentransporter für den Transport von Papierrollen vom Lager in die Druckmaschine. Die Lieferung dieses Transportfahrzeugs war quasi ein Kompensationsgeschäft, denn die Druckerei bezahlte dafür mit Broschüren für das Unternehmen Solving. Noch heute zählen die Druck- und Papierindustrie zu den wichtigen Kunden von Solving, aber auch der Fahr- und Flugzeugbau, der Maschinenbau sowie die Elektro- und Stahlindustrie sind in den Auftragsbüchern zu finden.

Der Weg hin zum Global Player

In den ersten zehn Geschäftsjahren beschränkten sich die unternehmerischen Aktivitäten von Solving auf den finnischen Binnenmarkt. Durch die Gründung von Solving Sweden und der Solving GmbH in Deutschland im Jahre 1991 wagte man dann die ersten Schritte über die Ländergrenzen hinweg nach Europa, um wenige Zeit später weltweit die Luftkissentechnik bekannt zu machen. Der Erfolg gab ihnen Recht: Die Exportquote lag bei 80 Prozent.

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Veröffentlicht von

Redaktion F+H

Digitalisierung und Industrie 4.0 verändern auch die Logistikbranche disruptiv – damit stehen Logistikunternehmen vor einer zukunftsbestimmenden Herausforderung. Die f+h bietet ihren Lesern den notwendigen Überblick, Durchblick und Weitblick, diese neuen Anforderungen erfolgreich umzusetzen. Systemorientiertes Denken und vernetztes Handeln entlang der Wertschöpfungskette sind die Erfolgsfaktoren der Zukunft: Die Redaktion f+h stellt bei der Präsentation von Produkten den Kontext zum jeweils übergeordneten System her und bewertet den Effizienzbeitrag für die jeweilige Supply Chain.

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